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Ausstellung

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums der niedersächsisch-bremischen Sozialgerichtsbarkeit und als Ausdruck der Verbundenheit mit dem Gerichtsstandort Celle präsentierte das Landessozialgericht gemeinsam mit der Eberhard-Schlotter-Stiftung in der Zeit vom 5. Juni bis 15. August 2014 eine Auswahl der Werke von Eberhard Schlotter in den Räumen des Landessozialgerichts in Celle. In der Zeit vom 15. September bis 15. November 2014 wurden die Werke in der Zweigstelle des Landessozialgerichts in Bremen ausgestellt.

Eberhard Schlotter, geboren 1921 in Hildesheim, zählte zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Kunst nach 1950. Der international anerkannte Maler und Grafiker lebte und arbeitete in Spanien und Deutschland.


1993 wurde die Eberhard-Schlotter-Stiftung Celle gegründet. Sie umfasst über 300 Ölgemälde und mehr als 400 Aquarelle aus allen Schaffensperioden, mehr als 4.200 grafische Arbeiten sowie zahlreiche Mappenwerke, bibliophile Ausgaben sowie eigene illustrierte Texte des Künstlers.

Die Auseinandersetzung mit den Werken so unterschiedlicher Künstler wie Wilhelm Leibl, Eugène Delacroix, Henri Matisse, Pablo Picasso, Georges Braque, Giorgio Morandi sowie Werner Heldt gab Eberhard Schlotter die Anregung zur Entwicklung einer eigenen Bildsprache. Intensives Literaturstudium, die Freundschaft zu dem Schriftsteller Arno Schmidt und die Verehrung von Schriftstellern wie Cervantes und Wilhelm Raabe lassen das Werk Schlotters auch zu einer Herausforderung für literarisch interessierte Menschen werden.

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

 
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