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Grußwort des Präsidenten

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen und der niedersächsischen Sozialgerichte.


Sehr geehrte Damen und Herren,

stellvertretend für die Angehörigen des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen und der gesamten Sozialgerichtsbarkeit begrüße ich Sie auf unseren Internetseiten. Ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Gerichtsbarkeit. Fast alle Bürgerinnen und Bürger (über 90 Prozent der gesamten Bevölkerung Deutschlands) kommen im Laufe ihres Lebens mit dem Sozial- bzw Sozialversicherungsrecht in Berührung. Können sich Bürger und Behörden in diesem Bereich nicht verständigen, sind unsere Richterinnen und Richter gefragt.

Die Sozialgerichtsbarkeit ist eine vergleichsweise junge, erst im Jahr 1954 entstandene Gerichtsbarkeit, die gesellschaftliche Veränderungen sehr rasch und deutlich spürt. Ihre wachsende Bedeutung spiegelt sich auch wieder in stark angestiegenen Verfahrenszahlen der letzten 10 Jahre - also nicht erst, aber doch ganz besonders seit "Hartz IV". Durch die im Jahr 2005 hinzugekommene Zuständigkeit für die sogenannten Hartz-IV-Verfahren sind die niedersächsischen und bremischen Sozialgerichte dann aber auch personell enorm gewachsen.

Seit dem 01.04.2002 ist unser Landessozialgericht im Übrigen das – bundesweit erste – gemeinsame Landessozialgericht für zwei Länder. Die Hauptstelle ist in Celle beheimatet, unsere Zweigstelle befindet sich in Bremen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie viele Informationen über unseren Gerichtsaufbau, unsere Aufgaben und das sozialgerichtliche Verfahren sowie die Geschichte des Gerichts zusammengestellt. Sie erhalten Einblicke in unsere Arbeit und finden praktische Hinweise. Gerichtsentscheidungen können Sie in der gemeinsamen Datenbank der Sozialgerichtsbarkeiten recherchieren. Auch diese Verknüpfung finden Sie hier.

Soweit Sie persönlich um Rechtsschutz nachsuchen wollen, können Sie sich an die für Sie örtlich zuständige Rechtsantragstelle eines Sozialgerichts oder des Landessozialgerichts wenden. Insbesondere kann dort eine Klage oder ein Rechtsmittel aufgenommen werden. Allerdings kann eine umfängliche, auf ihren Sachverhalt zugeschnittene Rechtsberatung nicht erfolgen. Dazu sind vielmehr insbesondere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Sozialverbände berufen. Bitte beachten Sie auch, dass in Rechtsstreitigkeiten derzeit kein wirksamer Schriftverkehr per E-Mail zulässig ist.

Für Ihre Recherche wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichem Gruß

Peter Heine
Präsident des Landessozialgerichts
Niedersachsen-Bremen

 

Präsident des Landessozialgerichts Peter Heine (Foto: Caroline Stotz)

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